Zur heutigen 1. Lesung des SPD-Antrags (Drucksache 17/9576) zu einer parlamentarischen Initiative zur Ausweitung des BAföG auf alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder:
Die Entscheidung, ob ein Kind auf eine weiterführende Schule gehen und die Hochschulreife erwerben kann gehen kann, hängt immer noch vom Geldbeutel der Eltern ab. Die jüngste Studie zur Chancengleichheit und Leistungsfähigkeit im deutschen Schulsystem des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund und der Bertelsmann-Stiftung vom März 2012 belegt den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und schulischem Werdegang erneut.
Die Industriegewerkschaft Metall hatte am Donnerstag vergangener Woche zu Warnstreiks aufgerufen. Matthias Gebhardt, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Bamberg, freute sich über die Beteiligung.
Nach einer Pressemitteilung der Gewerkschaft haben sich bei der Firma Bosch in Bamberg von 6400 aufgerufenen Beschäftigten 5900 beteiligt. Bei Trench Germany Bamberg nahmen von 150 aufgerufenen Beschäftigten 100 teil. Bei Schaeffler in Höchstadt waren es von 450 Gewerkschaftsmitgliedern 300 und bei FTE Ebern von 1100 aufgerufenen Beschäftigten 720.
In einem Schreiben an Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) fordert die SPD-Stadtratsfraktion eine Verschönerung des Troppauplatzes in Bamberg Ost. „In den letzten Jahren haben sich neue Läden am Troppauplatz angesiedelt bzw. Geschäfte haben ihr Angebot erweitert. Diese Einrichtungen werden gerne angenommen, und dadurch entwickelt sich der Troppauplatz zu einem attraktiven Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger im Bamberger Osten. Die Aufenthaltsqualität des Platzes muss allerdings verbessert werden, da dieser den gewachsenen Anforderungen – zum Beispiel die Anzahl der Sitzmöglichkeiten – nicht gerecht wird“, heißt es in dem Brief, der auch der Lokalredaktion zugeleitet wurde.
Die von der Bundesregierung geplante Einführung eines Betreuungsgeldes trägt nicht dazu bei, die Lebenssituation von Familien in Deutschland zu verbessern. Dennoch hält die Bundesregierung an ihrer umstrittenen Fernhalteprämie fest.
Hinter dem warmherzigen Begriff „Betreuungsgeld“ steckt eine kalte Fernhalteprämie. Die SPD lehnt diese ab, denn:
Für die Teilnehmer des beliebten Bamberger Volkslaufs „Starkes Rennen für Menschen in Not“ gibt es mehrere Gründe, mitzumachen: als persönliches Fitness-Wintertraining oder zur Unterstützung eines guten Zwecks. Der begeisterte Zuspruch, den die Läufe in den letzten Jahren gefunden hatten, brachte jedenfalls immer wieder eine beeindruckende Summe zusammen, die sozialen Einrichtungen zugute kamen.