SPD Bamberg-Gaustadt

Soziale Politik für Gaustadt, ERBA und Mayersche

Schwarz am Hörer: Telefon-Sprechstunde mit MdB Andreas Schwarz

Viele Menschen, allen voran Kulturschaffende und Schausteller, sind von den neuesten Einschränkungen der Corona-Schutzmaßnahmen stark betroffen. 

„Ich will in dieser schwierigen und für viele belastenden Zeit helfen, wo ich helfen kann, und mit Rat und Tat zur Seite stehen“, betont der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz und bietet daher am kommenden Donnerstag, den 25.11.2021, Betroffenen an, ihre Fragen und Sorgen in einer Telefon-Sprechstunde loszuwerden. 

Andreas Schwarz ist von 9.30-10.30 Uhr für Anfragen verfügbar.
Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um vorherige Anmeldung unter 0951-51929 400 oder unter andreas.schwarz.ma04@bundestag.de.

SPD-Stadtratsfraktion will Verbesserungen für den Bamberger Osten

Die SPD Fraktion setzt sich mit verschiedenen Anträgen für weitere Verbesserungen im Bamberger Osten ein. Dabei nimmt die Fraktion Vorschläge des SPD Ortsvereins Bamberg Ost-Gartenstadt-Kramersfeld auf.

Der SPD-Distriktsstadtrat Heinz Kuntke erklärte in der letzten Fraktionssitzung, dass die Anträge das Ziel haben, die Aufenthaltsqulität im Bamberger Osten weiter zu erhöhen. Es gehe, so Heinz Kuntke, bei den Anträgen um eine Verbesserung der Pflanzflächen unter den Bäumen sowie die Installierung einer öffentlichen Toilette am Troppauplatz. "Auf diese Weise erfährt der Troppauplatz, der zu einem beliebten Treffpunkt geworden ist, eine weitere Aufwertung", zeigt sich Kuntke überzeugt.

MdB Andreas Schwarz ist beeindruckt von dem Netz, das bis zum Lebensende trägt

Das neu gegründete Hospiz- und Palliativnetzwerk Region Bamberg nahmen die Verantwortlichen zum Anlass, mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz über ihre Arbeit, ihre Pläne und ihre Grundidee zu sprechen. 

Eines wurde in dem Gespräch immer wieder deutlich: Es geht um die Patienten – und nur um die Patienten. Was braucht er oder sie? Danach richtet sich die komplette Betreuung – sei es durch ein ambulantes Palliativteam (SAPV), sei es stationär im Palliativzentrum oder durch die Ehrenamtlichen des Hospizvereins. 

Dieser ganzheitliche Ansatz zieht sich durch alle Bereiche. „Wir vermitteln eine Haltung“, erklärt beispielsweise Markus Starklauf, der Leiter Hospiz-Akademie. „Wir vermitteln nicht nur Fertigkeiten, sondern wollen ganzheitliches Lernen in unseren Seminaren vermitteln, egal ob nun Ehrenamtliche, Mediziner, Seelsorgende, Pfleger*innen oder Psycholog*innen das Seminar besuchen.“ 
Hier geht es darum, als Netzwerk voneinander zu lernen und später auch als solches zu arbeiten. 

MdB Andreas Schwarz freut sich über Bundesförderung für Bibliotheken in ländlichen Räumen

Über Fördergelder vom Bund für ihre Büchereien können sich die Gemeinden Kirchehrenbach, Baunach und Litzendorf freuen. Das „Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ unterstützt die Gemeindebibliothek St. Bartholomäus in Kirchehrenbach beispielsweise mit 2.621 Euro für den Einstieg in die Onleihe Leo-Nord und die passende technische Ausstattung. 

Die Stadtbücherei Baunach erhält für die Anschaffung von Experimentierboxen für Kindergarten- und Schulgruppen sowie für öffentliche Aktionen 9.800 Euro. Für den Beitritt in den Onleihe-Verbund Leo Nord der Gemeindebücherei Litzendorf gibt der Bund 3.000 Euro. 

„Diese Förderungen sind gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise, wichtig und richtig. Wir merken, wie wertvoll Bibliotheken sind, denn sie bieten Zugang zu unserem kulturellen Erbe und zu verlässlichen Informationen. Zugleich sind Bibliotheken auch Begegnungsorte: Sie fördern damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, freut sich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz über die Fördergelder für die Region. 

SPD-Fraktion Bamberg beantragt die Ausweisung des Megalith-Geländes als verkehrsberuhigten Bereich

Bei einer Zusammenkunft mit Anwohnern des neuen Megalith-Wohngebietes im Bamberger Stadttteil Gaustadt wurde an die SPD-Stadträt:innen Heinz Kuntke und Ingeborg Eichhorn der Wunsch herangetragen, das dortige Gebiet als verkehrsberuhigten Bereich (Zeichen 325.1) auszuweisen.

Begründet wurde dieses Ansinnen von den Teilnehmer:innen der Ortsbegehung damit, dass dort viele Familien mit kleinen Kindern wohnen und ein verkehrsberuhigter Bereich für die Qualität des Wohnviertels von Vorteil ist. Ein verkehrsberuhigter Bereich sei besonders familienfreundlich, weil er gerade kleinen Kindern erhöhte Sicherheit biete.

Die beiden SPD Stadträte haben dieses Ansinnen aufgegriffen und den Antrag gestellt,
das neu geschaffene Wohnviertel auf dem Megalithgelände als verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen.
Da das neue Wohngebiet schnell wächst und vor allem Familien mit kleinen Kindern zuziehen, ist laut Ingeborg Eichhorn ein dringender Handlungsbedarf gegeben.
 

SPD-Fraktion Bamberg beantragt eine „Telefon-Hotline“ im Rathaus

Die SPD-Stadträte Heinz Kuntke und Wolfgang Metzner wollen Menschen ohne Internet-Anschluss – hier handelt es sich vor allem um ältere Bürgerinnen und Bürger – die Kontaktaufnahme zur Stadtverwaltung erleichtern.

In einem Antrag schlagen sie deshalb vor, während der Dienstzeiten der städtischen Verwaltung eine ständig besetzte Telefon-Hotline einzurichten, mit welcher man dann Termine vereinbaren und Anliegen vortragen kann. Dann können diese auch zeitnah bearbeitet werden. 

Derzeit ist die telefonische Kontaktaufnahme mit konkreten Dienststellen eher schwierig, da diese während Kundengesprächen verständlicherweise nicht ans Telefon gehen können. Zwar ist eine Kommunikation per Mail möglich, aber dafür fehlen gerade älteren Kunden oftmals die technischen Voraussetzungen, so Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner.

Hubertus Heil zu Gast in Forchheim und Bamberg
vlnr: Andreas Schwarz, Hubertus Heil und Uwe Steinmetz (Sternla)

Auf seiner Sommertour durch die Bundesrepublik besuchte der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, die Region Bamberg-Forchheim. Am Forchheimer Standort von Siemens Healthineers informierte sich der SPD-Politiker zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz über die Zukunft der Fertigung von Medizintechnik in Deutschland.

Anschließend machte Heil Station im Bamberger Brauhaus zum Sternla. Dort stand u.a. die Situation von Ausbildungsbetrieben während der Corona-Pandemie auf der Agenda. Gastwirt Uwe Steinmetz bedankte sich für den Besuch und die Unterstützung während der Corona-Pandemie. „Kurzarbeit half uns, die Belegschaft im Lockdown zu halten. Auch November-, Dezember- und Überbrückungshilfen funktionierten reibungslos. Das ist mein Eindruck und ich glaube auch der vieler meiner Kollegen“, so Steinmetz.

MdB Andreas Schwarz (SPD) hat gute Nachrichten für Forchheim: Kinderhaus St. Josef wird Sprach-KITA

Das Bundesprogramm „Sprach-Kita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ richtet sich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. „Auch in meinem Bundeswahlkreis Bamberg-Forchheim findet man zahlreiche, geförderte Einrichtungen“, erläutert der zuständige Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Sage und schreibe 25 Kindertagesstätten sind bereits beim Programm Sprach-Kitas dabei. Und es werden mehr!“

Im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ können nun bundesweit 1.000 zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert werden. Damit noch mehr Kinder von der alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas profitieren und die Folgen der Pandemie rasch überwunden werden können, stellt das Bundesfamilienministerium in den Jahren 2021 und 2022 weitere 100 Mio. Euro zur Verfügung.