OV Bamberg Altstadt-Süd wählt neuen Vorstand und fordert paritätische Besetzung des Wirtschaftsbeirats

Veröffentlicht am 20.07.2015 in Ortsverein

Der neu gewählte OV-Vorstand Altstadt-Süd mit Kreisvorsitzendem Felix Holland (re.)

Am 15.07.2015 fand in der Gaststätte „Tambosi“ die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des SPD-Ortsvereins Bamberg Altstadt-Süd statt. Kreisvorsitzender und SPD-Stadtrat Felix Holland hieß als Neumitglieder in der SPD Dr. Kristin Tietze und Alexander Piepenhagen herzlich willkommen.

Anschließend wählten die Mitglieder ein schlagkräftiges neues Vorstandsteam: als Ortsvereinsvorsitzender wurde Dieter Stößel bestätigt, ebenso wie Henry Freisinger als Kassierer und Christian Lang als Schriftführer. Als stellvertretende Vorsitzende wurden neu gewählt Miriam Müller und Claas Meyer.

Ergänzt wird der stark verjüngte Vorstand von den acht BeisitzerInnen Conny Daig-Kastura, Stadträtin Karin Gottschall (beide auf eigenen Wunsch hin nicht mehr als stellvertretende Vorsitzende), Johanna Lerke, Magdalena Knettel, Thomas Bauer, Simon Frohriep, Hendrik Leuker und Anton Zahneisen. Personell spiegelt die neugewählte Vorstandschaft verschiedenste Gesellschaftsgruppen aus dem Bereich der Selbständigen, der Gewerkschaften, des öffentlichen Dienstes ebenso wie Hausfrauen, Studierende und Rentner wieder. Er wird so eine gute Politik für alle Bürger machen können. Inhaltlich will der neue Vorstand zusammen mit den Mitgliedern stärker als bisher politische Akzente setzen und sich an aktuellen politischen Debatten beteiligen, um die Geschicke der Stadt Bamberg aktiv mitzugestalten.

Der mit 214 Genossinnen und Genossen mitgliederstärkste SPD-Ortsverein Bambergs soll wieder ein lebendiger und unverzichtbarer Teil der Bamberger Stadtpolitik werden.

In der Hauptversammlung forderte der Ortsverein etwa in einem Antrag, dass der neu geschaffene Wirtschaftsbeirat der Stadt Bamberg paritätisch mit Vertretern aus der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberschaft gleichermaßen besetzt wird. Denn nur wenn im Wirtschaftsbeirat die Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichstark und damit gleichrangig vertreten werden, können aus diesem Gremium ausgewogene Handlungsempfehlungen zur Wirtschaftspolitik der Stadt Bamberg hervorgehen, die größtmögliche Akzeptanz finden. Der entsprechend an die SPD-Stadtratsfraktion und den Kreisverband gerichtete Antrag, sich für die paritätische Besetzung des Wirtschaftsbeirats mit Vertretern von Arbeitnehmern und Arbeitgebern einzusetzen, wurde mit überwältigender Mehrheit von den Mitgliedern angenommen.

Darüber hinaus wird sich der Ortsverein in den nächsten Sitzungen intensiv mit dem Thema „Asylrecht“ und mit den Herausforderungen der Integration von Asylsuchenden beschäftigen.

 

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