SPD Bamberg-Gaustadt

Soziale Politik für Gaustadt, ERBA und Mayersche

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg fordert „Runden Tisch“ zur Glasfassade an der Kettenbrücke

Die SPD-Stadtratsfraktion betrachtet die aktuelle Diskussion über die Glasfassade des geplanten Neubaus an der Kettenbrücke „als ein Ringen um die beste Lösung“, so der SPD-Sprecher im Bausenat Heinz Kuntke. „Wir wünschen uns jedoch mehr Sachlichkeit und Ausgewogenheit, um kompetent und angemessen entscheiden zu können“, forderte Kuntke.

SPD-Fraktion Bamberg fordert Informationsveranstaltung in Sachen Neubau BWM-Haus Sperber

Die SPD-Stadtratsfraktion fordert in einem Antrag an die Stadt Bamberg zum Neubau eines BMW-Autohauses der Firma Sperber die Anwohner auf einer Informationsveranstaltung über das Vorhaben zu informieren. Die Beeinträchtigungen durch den Neubau sollen so gering wie möglich ausfallen. 

„Der Neubau des BMW-Autohauses der Firma Sperber bedeutet einen großen Eingriff in das Gebiet südlich des Malerviertels und deshalb fordern wir eine frühzeitige Informationsveranstaltung um die Anwohner über das geplante Vorhaben umfassend zu informieren“, so SPD-Stadtrat Heinz Kuntke. Die SPD-Fraktion beantragt deshalb bei der Stadt Bamberg, dass die Anlieger umgehend informiert werden sollen und der Schutz der unmittelbaren Anwohner durch die Einholung eines Verkehrsgutachtens sichergestellt werden soll.

SPD Bamberg startet mit eigenem "Roten Radel-Team" beim Stadtradeln in Bamberg!

Bamberg, Fahrradstadt Süddeutschlands, wird sich vom 6. bis 26. Juni 2016 erneut am deutschlandweiten Wettbewerb STADTRADELN (www.stadtradeln.de) beteiligen. Auch die Bamberger SPD nimmt mit einem "Roten Radel-Team" teil - daher sind alle Genossinnen und Genossen im Unterbezirk Bamberg herzlich eingeladen, mitzumachen! Erneut beteiligt sich auch der Landkreis Bamberg am STADTRADELN.

Bereits 2015 wurden in Bamberg sämtliche Rekorde übertroffen. Im Kampagnenzeitraum wurden über 60.000 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt. Das entspricht einer Strecke von „einundeinhalbmal rund um den Äquator und einer Ersparnis von 8,7 Tonnen Kohlendioxid in nur drei Wochen – das sind starke Zahlen und ein beachtenswerter Beitrag zum lokalen Klimaschutz“, so Oberbürgermeister Andreas Starke. Das Rahmenprogramm im Projektzeitraum umfasst Fahrradtouren, Filme, eine politische Diskussionsrunde des VCD zum Radverkehr sowie zum Abschluss, am 26.06. eine Sternfahrt nach Kemmern.

In ganz Deutschland haben sich im vergangenen Jahr über 300 Kommunen beteiligt. Alljährlich ruft das Klima-Bündnis, das größte kommunale Netzwerk zum Klimaschutz, dem  Stadt und Landkreis Bamberg bereits vielen Jahren angehören, zum STADTRADELN auf. Beim STADTRADELN sind Kommunalpolitiker sowie Bürgerinnen und Bürger eingeladen, drei Wochen kräftig in die Pedale zu treten. Ziel ist es, möglichst viele Fahrradkilometer beruflich wie privat für den Klimaschutz und für die Welterbestadt sowie den Landkreis Bamberg zu sammeln.

Andreas Schwarz: Integration muss gelingen – mehr Geld für Deutsch- und Integrationslehrer

Deutsch- und Integrationslehrer sollen nach einem Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags besser bezahlt werden. „Die Lehrkräfte in den Sprach- und Integrationskursen leisten einen elementaren Beitrag zum Gelingen der Integration von Flüchtlingen. Nur wenn wir sie angemessen bezahlen, werden wir ausreichend Personal bekommen“, erklärte der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD). Demnach sollen Deutsch- und Integrationslehrer nun mit mindestens 35 Euro pro Stunde für ihre Arbeit entlohnt werden.

OB Starke: „Neubau von BMW Sperber ist ein Gewinn für die Stadt Bamberg“

BMW-Sperber legt zwei Standorte zusammen und baut ein modernes Autohaus am Berliner Ring

„Es war von Anfang an mein Ziel, dass das neue BMW-Autohaus in Bamberg errichtet wird“, betonte der Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD). „Als wir von der Standortsuche der Firma Sperber erfuhren, wurden wir sofort aktiv und haben den Investoren ein interessantes Grundstücksangebot am Berliner Ring unterbreitet. Die Lage ist ideal geeignet, um dort das größte BMW-Autohaus Oberfrankens zu entwickeln“, sagte Starke, der in der „Investitionsentscheidung eine weitere Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bamberg sieht“.

SPD Bamberg: Der Milchweg soll schöner werden!

Felix Holland, Stadtratsmitglied und Bamberger SPD-Chef, möchte, dass der Milchweg – insbesondere die Treppenanlagen – eine Sanierung erfährt und stellte hierfür einen entsprechenden Antrag. „Das Begehen ist aber aufgrund der Beschaffenheit nur noch mit Mühen und größter Vorsicht möglich, denn das Treppenwerk ist in einem bemitleidenswerten Zustand“, teilt Felix Holland in seiner Pressemitteilung mit.

Der Milchweg in Bamberg ist ein Fußweg, der von der Sternwartstraße mit einer Treppenanlage eine Talsenke durchquert und in den Straßenzug „Am Friedrichbrunnen“ mündet. Seit der Eröffnung des Planetenweges im Jahre 2014 wird im Verlauf des Milchweges unser Planetensystem dargestellt und macht somit den Wegverlauf noch reizvoller und lehrreich.

SPD Bamberg überreicht Spende für das Bamberger Frauenhaus

Keine Gewalt gegen Frauen! Für die Unterstützung dieses guten Zwecks überreichten die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Felix Holland (Bamberg-Stadt) und Andreas Schwarz (Bamberg-Land) 200 Euro an Frau Weidig vom Bamberger Frauenhaus. Frau Weidig bedankte sich herzlich, denn die Finanzierung des Frauenhauses ist auch abhängig von Spendengeldern.

Das Prinzip der Frauenhäuser, und so auch dem in Bamberg ist ähnlich: Jede Frau in Not erhält (mit ihren Kindern) ein eigenes Zimmer im Frauenhaus, dessen Adresse zu Schutz der Bewohnerinnen nicht öffentlich bekannt ist. Gemeinschaftsräume stehen zur Verfügung. Jede Mutter betreut ihre Kinder selbstverantwortlich. Beratung und Gesprächsmöglichkeiten werden regelmäßig angeboten.

Wichtig ist aber auch, dass Sicherheitsmaßnahmen von allen Bewohnerinnen eingehalten werden müssen. Eine Aufnahme ist unabhängig von Einkommen, Nationalität und Religion.

SPD-Fraktion Bamberg: nur Bedarfsgerechter ICE - Ausbau

Die SPD-Stadtratsfraktion fordert die Stadt Bamberg auf sich für einen bedarfsgerechten und konditionierten Ausbau einzusetzen. Hierbei muss gegenüber der Bahn auf Lärmschutz, Erhalt des ICE-Halts und einer S-Bahnhaltestelle im Bamberger Süden mit vorgezogenen Lärmschutzmaßnahmen bestanden werden.

„Der Ausbau der ICE-Trasse durch Bamberg wird das Stadtbild und die Gestaltung der Innenstadt nachhaltig und auf Jahrzehnte beeinflussen“, so Heinz Kuntke, SPD-Stadtrat. „Wir müssen deshalb Nutzen und Belastung für die Menschen in Bamberg gegenüber stellen und stehen deshalb nur hinter einem Gleisausbau, der auch notwendig ist und die geringstmöglichen Auswirkungen auf die Stadt hat“, so Klaus Stieringer, SPD-Fraktionsvorsitzender.

Die unabhängigen Gutachten von KCW und VWI belegen deutlich, dass die vorhandenen Kapazitäten im Bereich Bamberg für Güterverkehr und Personenverkehr mindestens bis 2030 absolut ausreichend sind (z.B. maximale Güterzüge pro Tag 150). Diese Zahl wurde nun ebenfalls im neuen Bundesverkehrswegeplan von Seiten der Deutschen Bahn angenommen. „Einen unnötigen Bahnausbau auf 4 Gleise, der 700 Mio. Euro verschlingt und gleichzeitig die Bamberger Bürgerinnen und Bürger mit einer 10-jährigen Monsterbaustelle belastet, lehnt die SPD-Fraktion daher strikt ab“, so Sebastian Martins Niedermaier, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.