auf den Internetseiten der SPD im Bamberger Stadtteil Gaustadt!
Die Sozialdemokratische Partei in Gaustadt war seit Gründung der ERBA für die Arbeiterschaft immer ein zuverlässiger Partner im gemeinsamen Kampf um bessere Arbeitsbedingungen. Auf dem Industriegelände der ehemaligen ERBA befindet sich heute der Nordpark, ein völlig neuer Stadtteil, der 2012 im Nachgang der Landesgartenschau Bamberg entstand.
Die SPD bleibt aber die treibende sozialdemokratische Kraft in Gaustadt. Die Mitglieder des aktuellen Vorstands finden Sie oben in der Navigation "Über uns / Vorstand". Sprechen Sie uns an, schreiben Sie uns eine Mail, rufen Sie uns an - wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre Vorschläge, Anregungen und Probleme vor Ort!
Ihre
Inge Eichhorn
Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bamberg-Gaustadt
Katharina ist 16 Jahre alt, kommt aus Schlüsselfeld und sie wird im kommenden August als Juniorbotschafterin unseres Landes für ein Jahr in die USA reisen.
Dort besucht sie dann die örtliche Highschool und lebt in einer Gastfamilie. Ermöglicht wird das Vollstipendium durch das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages (PPP) und ihren Paten, den Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz.
Katharina konnte sich im Auswahlverfahren gegen viele Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen. „Ich möchte einen Einblick in die amerikanische Kultur und die Denkweise bekommen und mir eine eigene Meinung bilden“, erklärt die Schülerin ihre Motivation. Gespannt ist sie aber auch auf das ganz normale Teenagerleben in Amerika und freut sich auf neue Freundschaften.
Am 8. März jährt sich der Internationale Frauentag. Er erinnert uns daran: Gleichstellung von Frauen und Männern ist nicht selbstverständlich, Gleichstellung muss erkämpft werden.
„Frauen haben ein Recht auf Gleichstellung - und das in allen Lebensbereichen. Nach wie vor übernehmen Frauen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit. Hier gibt es ein strukturelles Problem, das endlich gelöst werden muss“, betont der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.
„Mit der anstehenden Elterngeldreform werden wir mehr Anreize für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit schaffen. Außerdem wollen wir die geschlechtsspezifische Lohnlücke von derzeit 16 % weiter schließen. Dafür werden wir bis Juni 2026 die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen und für mehr Entgeltklarheit sorgen.“
Und weiter meint der SPD-Abgeordnete: „Frauen haben ein Recht auf Gewaltschutz. Das Gewalthilfegesetz vom Januar 2025, das einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder vorsieht, war ein Meilenstein im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Indem wir zusätzlich das Gewaltschutzgesetz ausbauen, werden wir den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter stärken“, kündigt Schwarz an. „Wir führen die elektronische Fußfessel bei Gewalttätern ein und machen Anti-Gewalt-Trainings für Täter verpflichtend. Der Gesetzentwurf hierfür befindet sich bereits im parlamentarischen Verfahren.“
„Gleichstellung kommt nicht von allein! Frauenrechte müssen erkämpft, verteidigt und gestärkt werden. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns auch als SPD-Bundestagsfraktion stellen“, so MdB Andreas Schwarz.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen & Kollegen,
zunächst einmal vorweg. Sie werden nicht überrascht sein, die SPD-Stadtratsfraktion stimmt dem Haushalt 2026 zu. Trotz extrem schwieriger Rahmenbedingungen ist es gelungen, einen ausgeglichenen und genehmigungsfähigen Haushalt vorzulegen und weiter die zentralen Investitionen in unsere (soziale) Infrastruktur aufrechtzuerhalten.
Darauf können wir alle stolz sein.
Es zeigt sich, verantwortungsvolle Politik ist auch in Krisenzeiten handlungsfähig.
Liebe Kolleginnen & Kollegen,
in Deutschland herrscht eine angespannte wirtschaftliche Lage. Steigende Energiekosten, wachsende soziale Aufgaben, eine schwächelnde Konjunktur und globale Unsicherheiten belasten die städtischen Haushalte massiv.
Bamberg spürt diese Entwicklungen. Gerade in Bamberg sind wir von der Autoindustrie und damit von einer momentanen Krisenindustrie abhängig.