Nach seiner Initiative, den Polizeistandort an der Armeestraße zu verlegen, will der Landtagskandidat Heinz Kuntke erreichen, dass sich der Stadtrat mit seinem Vorstoß beschäftigt. Heinz Kuntke, gleichzeitig auch Vorsitzender des Bürgervereins Bamberg-Ost, ist überzeugt: „Mit meinem Kompromissvorschlag sollte ein Interessenausgleich möglich werden.“
Im Namen der SPD Stadtratsfraktion hatte Heinz Kuntke beantragt, dass der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung des Konversionssenates am 10.7 2018 den Vorschlag diskutiert, um einen neuen Platz für die Polizeiinspektion Bamberg Land sowie die Verkehrspolizei zu entwickeln.
Dabei verfolgt Kuntke auch das Ziel eine Verlagerung in den Landkreis zu vermeiden „weil die Zentralität Bambergs erhalten werden muss“, unterstrich Kuntke in seiner Rede vor der Fraktion.
Am Donnerstag, 05. Juli 2018, lädt Oberbürgermeister Andreas Starke zum Stadtteilgespräch ins Sandgebiet. Treffpunkt für den Rundgang mit anschließendem Werkstattgespräch ist um 16 Uhr an der Schranne vor dem Eingang zum Vermessungsamt. Von dort aus geht es quer durchs Sandgebiet.
An der ersten Station werden Baureferent Thomas Beese und Ordnungsreferent Ralf Haupt die Maßnahmen im Rahmen der Kampagne „Fahrradstadt Bamberg“ erläutern. Unter anderen entstehen rings um Dominikanerstraße, Herrenstraße und Karolinenstraße Fahrradstraßen und neue Fahrradabstellplätze. Zudem werden sich die Verantwortlichen mit der Frage nach Unterstützung von Carsharing-Angeboten im Sandgebiet beschäftigen. Weitere Themen werden die Fortsetzung der Maßnahmen im Sanierungsgebiet Sand sein sowie die Sicherheitslage und Polizeipräsenz vor allem in den Abendstunden in der Sandstraße. Dazu wird auch Polizeidirektor Thomas Schreiber die Tour begleiten. Zudem wird es aus erster Hand Informationen über die Sandkerwa 2018 geben.
"Die Innenstadt muss erreichbar bleiben", fordert der Landtagskandidat und Stadtrat Heinz Kuntke. Anlass für seine Forderung ist die gegenwärtige Diskussion zur Neuordnung in der Langen Straße. "Dort können die Kurzzeitparkplätze entfallen, wenn in den Tiefgarageneinrichtungen der Stadt Bamberg in der ersten Stunde kostenfrei geparkt werden kann." Damit will Kuntke "ein Signal setzten, um die Innenstadt zu stärken, die Erreichbarkeit zu verbessern und die angespannte Situation auf den Kurzzeitparkplätzen zu entlasten."
Kuntke will sich auch im Aufsichtsrat der Stadtwerke für eine Tarifänderung einsetzen: bislang zahlen die Nutzer der Parkhäuser in der ersten Stunde 1,50 Euro. Künftig soll die erste Stunde kostenfrei sein, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Bamberger Innenstand zu erhöhen. Zur Begründung seiner Initiative bezieht sich Stadtrat Heinz Kuntke auf die "sehr positiven Erfahrungen in anderen Städten."
Die SPD Fraktion setzt dadurch ein deutliches Zeichen für Gastronomie, Dienstleister und Handel in der Innenstadt die unmittelbar von dieser Entlastung profitieren werden, sagt Klaus Stieringer.
Der Machtkampf in der Union schwächt das Land. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende und bayerische Spitzenkandidatin Natascha Kohnen wirft der CSU vor, Deutschland zu destabilisieren. Kohnen sagte:
„Die Söder-Dobrindt-CSU macht Bayern lächerlich vor den Augen des ganzen Landes. Mit Regierungsfähigkeit und Regierungswilligkeit hat das nichts mehr zu tun. Das ist grotesk und verantwortungslos, was da gerade aufgeführt wird. Mir stellt sich die Frage, ob die CSU überhaupt noch bereit ist, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Die Zeiten sind viel zu ernst und eine stabile Regierungspolitik ist dringend erforderlich. Die SPD ist der Stabilitätsfaktor in dieser Regierung. Söder und Dobrindt führen die CSU ins rechtspopulistische Abseits.“
Die SPD-Stadtratsfraktion beauftragt die Stadtverwaltung Bamberg mit der Prüfung des Wohn-Konzeptes „Tiny-House“ für Bamberg.
„Gerade in Städten mit Wohnraumknappheit und der damit verbundenen Wohnraumverteuerung kann das Wohnen und Leben in Minihäusern eine preiswerte, nachhaltige und gleichzeitig auch behagliche Alternative für Interessierte darstellen“, erklärt Felix Holland, Stadtrat der SPD. Diese Wohnform oder dieser Lebensstil ist in Deutschland noch nicht sehr verbreitet, gewinnt aber zunehmend an Beliebtheit und immer mehr Menschen interessieren sich für diese Form des Wohnens mit verkleinerter Wohnfläche. Die SPD Stadtratsfraktion beauftragt deshalb die Stadt Bamberg mit der Prüfung, ob solch ein Wohn-Konzept in Bamberg umsetzbar wäre und welche Standorte hierfür in Frage kämen.
Die Diskussion um die Vertragsverlängerung der Intendantin des Bamberger E.T.A.-Hoffmann-Theaters vor einigen Wochen rückte auch die Arbeitsbedingungen der Schauspielerinnen und Schauspieler in den Fokus. Die SPD Stadtratsfraktion möchte die Rahmenbedingungen dieser Berufsgruppe verbessern und stellt deshalb in einem Antrag an die Stadtverwaltung mehrere Forderungen auf.
„Die Schauspielerinnen und Schauspieler bereichern unser kulturelles Leben in Bamberg, bereiten dem Publikum Vergnügen und Abwechselung vom Alltag, sind aber selbst häufig mit prekären Arbeitsbedingungen konfrontiert“, so Felix Holland, Stadtrat der SPD. Zusammen mit Heinz Kuntke, dem finanzpolitischen Sprecher der SPD Fraktion, beantragt Felix Holland deshalb, nichtgenutzte Budgetgelder an die Beschäftigten, die laut Arbeitsvertrag unter den Geltungsbereich NV-Bühne fallen, auszuschütten, z.B. in Form einer steuer- und sozialversicherungsfreien Zuwendung.
Gemeinsam mit der Stadtspitze radeln Bürgerinnen und Bürger durch Bamberg und informieren sich über wichtige Projekte, Institutionen und Entwicklungen in Bamberg.
Das verspricht, köstlich zu werden: Unter dem Motto „Kulinarisches Bamberg“ führt die dritte Runde der beliebten Reihe „Bamberg on tour“ mit dem Fahrrad am Sonntag, 24. Juni, zu besonderen Orten lukullischer Freuden in der Welterbestadt.
Die mit rund 6 Kilometern eher kurze Tour ist zu Gast bei der traditionsreichen Kaffeerösterei Minges am Maxplatz und informiert in der Gärtnerei Niedermaier in der Mittelstraße über Bamberger Gemüsesorten. Danach gibt es einen Einblick in die Mussärol, Bamberger Kräutergärtnerei, wo Inhaberin Gertrud Leumer außerdem über den Süßholzanbau in Bamberg berichten wird. Abgerundet wird die kulinarische Tour durch einen Besuch der ältesten Braustätte Bambergs, der Brauerei Klosterbräu an der Oberen Mühlbrücke, und Bäckermeister Alfred Seel verrät den Bamberg on Tour-Teilnehmern
Wissenswertes über die bäckerische Variante der „Bamberger Hörnla“ in seiner Bäckerei Seel in der Lugbank.
Ab 12. Juni können sich 18-jährige EuropäerInnen für eines der 15.000 kostenlosen Interrail-Tickets der EU bewerben. Darauf weist die Europaabgeordnete Kerstin Westphal (SPD) hin. „Das Ticket ist eine Chance, Europa und seine Vielfalt besser kennenzulernen. Mit dem sogenannten ‚Travel-Pass‘ können Züge, Busse und Fähren genutzt werden, in Ausnahmefällen sogar Flugzeuge“, so Westphal.
Die EU vergibt die Tickets ab dem obigen Stichtag über ein Online-Verfahren. Bewerben können sich Interessierte über die Webseite https://europa.eu/youth/Discovereu_de . Die Reisen können dann zwischen 9. Juli und 30. September starten.