Wie Landtagsvizepräsidentin Inge Aures mitteilt, erhalten die Sport- und Schützenvereine in der Stadt Bamberg für das Jahr 2016 in Form der Vereinspauschale eine Förderung aus dem Haushalt des Freistaates von rund 111.000 Euro. „Wir hätten uns da mehr versprochen“, kritisiert Aures.
„Die Staatsregierung fördert mit der Pauschale die wertvolle ehrenamtliche Arbeit, welche täglich in unseren Vereinen geleistet wird. Schade, dass der Betrag seit nunmehr vier Jahren nicht mehr erhöht wurde. Und das, obwohl die Kosten für die Arbeit der Vereine stetig angestiegen sind“, so Aures. Die letzte Erhöhung gab es im Jahr 2012, die mit 0,5 Cent pro sogenannter Mitgliedereinheit zudem sehr klein ausfiel.
Zu einem ganz besonderen Ehrungstermin trafen sich heute die Bamberger SPD-Mandatsträger im Berggebiet. MdB Andreas Schwarz, OB Andreas Starke und SPD-Kreisvorsitzender Felix Holland überreichten die goldene Partei-Ehrennadel für 70 Jahre Parteizugehörigkeit an Paul Limberg, der sich mit seinen 91 Jahren bester Gesundheit erfreut und die kleine Parteidelegation persönlich empfing.
Strahlend und gut gelaunt erzählte er Anekdoten aus seiner Jugendzeit – sein erster persönlicher Kontakt mit der SPD sei mit neun Jahren gewesen, als er auf dem Dachboden seiner Eltern (in der Nazizeit natürlich streng verbotene) SPD-Flugblätter gefunden hatte. Dass sein Vater bewusst das Risiko auf sich genommen hatte, für seine Parteiideale verhaftet oder gar umgebracht zu werden, hat den kleinen Paul damals tief beeindruckt und bewegt – weshalb er schließlich 1946 selber in die SPD eingetreten ist. „Es haben mich gerade in meinen frühen Geschäftsjahren immer wieder Parteivertreter umworben, aber niemand konnte mich überzeugen, meine SPD zu verlassen“, schilderte Limberg verschmitzt.
Die SPD-Stadtratsfraktion traf sich am vergangenen Montag mit Bürgerinnen und Bürgern des Malerviertels, um über den Neubau der Firma Sperber zu informieren und über Möglichkeiten der Einflussnahme zu diskutieren. Die SPD-Stadträtinnen und Stadträte sind sich einig, dass eine umfassende Information der Anwohner und eine möglichst hohe Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger notwendig ist, um die Eingriffe in das Gelände durch den Neubau zu minimieren. Deshalb sammelt die SPD Unterschriften für die Vergrößerung des Grünstreifens nördlich des BMW-Hauses und einer Verschiebung des Gebäudes nach Süden.
Seit vielen Jahren wird über die Verschärfung des Sexualstrafrechts diskutiert – heute wurde sie vom Bundestag beschlossen. Künftig sind alle nicht-einvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt. Ein „Nein!“ des Opfers reicht aus, um die Strafbarkeit zu begründen. Dies fordert die SPD schon lange – dass dieser Paradigmenwechsel endlich erfolgt, ist ein großer Erfolg!
Die sogenannten Sozialen Medien, also Kontakt- und Informationsplattformen im Internet wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und ähnliche gewinnen auch in der Politik zunehmend an Bedeutung. Nicht nur im Wahlkampf, sondern auch in der täglichen (Kommunal- )politischen Arbeit können die Sozialen Netzwerke uns helfen, Informationen über unsere politischen Ziele und Projekte "unters Volk" zu bringen.
Die SPD-Stadtratsfraktion lädt alle interessierten Bambergerinnen und Bamberger zum Spaziergang durch die Wunderburg ein. Wir treffen uns am Montag, den 04.07.2016 um 19.00 Uhr gegenüber der Bäckerei Stuber, Zweidlerweg 32, 96050 Bamberg.
Der Spaziergang beginnt am Neubau des neuen Löschhauses der Feuerwehr Rotensteinstr. und führt zu den Wohnungen der Bamberger Stadtbau GmbH am Hochgericht. Am Glaskontorgelände entlang, beenden wir den Spaziergang mit einer gemütlichen Einkehr im MahrsBräu.
Fachkundige Begleitung und die neuesten Entwicklungen zu den einzelnen Projekten erfahren wir durch unsere Bamberger SPD-Stadträtinnen und Stadträte. Sie stehen für Fragen und Diskussionen gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns über rege Beteiligung und hoffentlich gutes Wetter!
Unkonventionelles Fracking wird verboten. Fracking zu Forschungszwecken ist nur nach Zustimmung der Länder möglich. Die Erdgasförderung in Deutschland wird sauberer.
Das sind die wesentlichen Punkte, die jetzt von den Koalitionsfraktionen beschlossen wurden. Am Freitag kann das Gesetz zur Regulierung von Fracking im Deutschen Bundestag verabschiedet werden. „Das ist ein großer Erfolg. Die Gesundheit des Menschen und der Schutz des Trinkwassers müssen absolute Priorität vor wirtschaftlichen Interessen haben. Diese Prämisse werden wir jetzt umsetzen“, erklärte der Bamberger Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD).