Die derzeitige Berichterstattung in der regionalen Presse über die Festnahme mehrerer mutmaßlicher Drogendealer und der immer wieder hervorgehobenen Nennung des Wohnsitzes der Beschuldigten wird der tatsächlichen Lebenssituation im Stadteil Gereuth in keiner Weise gerecht, ist einer Pressemitteilung der Bamberger SPD zu entnehmen. „Die Gereuth ist ein Stadtteil mit vielen fleißigen und anständigen Bürgerinnen und Bürgern und die Bewohner des Viertels verdienen eine differenzierte Berichterstattung“ betont die Stadträtin Karin Gottschall.
Die Stadtentwicklungsmaßnahmen haben das Ziel, die Wohn- und Lebensbedingungen sowie die wirtschaftliche Basis in dem Stadtteil zu stabilisieren, zu verbessern und dabei ist die Gereuth auf einem sehr guten und vielversprechenden Weg, betonte Felix Holland der SPD-Stadtrat und Parteichef der Bamberger SPD.
„Ich hätte nicht gedacht, dass die Arbeit im Tierheim so anstrengend ist“, lautete das Fazit des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz nach seinem ganztägigen Einsatz im Tierheim Berganza.
Hauptsächlich Saubermachen stand während des gestrigen Sommertour-Termins des Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordneten auf dem Programm. Die über 20 Hunde, 50 Katzen und zahlreichen Kleintiere wollen schließlich täglich eine saubere Bleibe und mit frischem Futter versorgt werden. Tierheimleiterin Elke Pohl zeigte die täglichen Abläufe, bei denen Andreas Schwarz kräftig mir zupackte. „Es gibt hier so viel zu tun, dass fast keine Zeit für die Zuwendung zum einzelnen Tier bleibt“, stellt Andreas Schwarz fest. Umso wichtiger sei die Einbindung ehrenamtlicher Helfer, die die nötige und wichtige Zeit für die Tiere mitbringen, betonte Elke Pohl.
Am 7. August besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz zusammen mit Dieter Dewes, Bundesvorsitzender des BDZ, Dienststellen des HZA Schweinfurt in Bamberg. "Was der Zoll leistet, fließt in die Staatskasse", sagte Schwarz. "Daher muss sich die Politik bei Kritik am Zoll vor seine Zollbeamten stellen." Im vergangenen Jahr erbrachte die Arbeit des Hauptzollamt Schweinfurt mehr als eine Milliarde Euro für die Staatskasse, berichtete der Leiter des Hauptzollamts Schweinfurt Joachim Muhlert. "Die hiesigen Beamten leisten ausgezeichnete Arbeit", zeigte sich Schwarz beeindruckt.
Das seit geraumer Zeit grassierende Gerücht, dass das Gaustadter Schwimmbad geschlossen werde, nahm die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Stadträtin Ingeborg Eichhorn (SPD) zum Anlass, in der Aktuellen Stunde des Stadtrats am vergangenen Mittwoch den Oberbürgermeister und den zuständigen Referenten nach dem Wahrheitsgehalt dieses Geredes zu fragen. Auf die konkrete Frage, was an dem Gerücht wahr sei, antwortete der Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg Klaus Rubach klipp und klar: „Nichts“.
Dies nahm Ingeborg Eichhorn mit großer Beruhigung zur Kenntnis. Es erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
Die Stadt Bamberg lädt am heutigen Donnerstag, 30.Juli 2015 um 18.00 Uhr zu einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber in Bamberg ein. Oberbürgermeister Andreas Starke, Sozialreferent Ralf Haupt und der zuständige Bereichsleiter der Regierung von Oberfranken, Stefan Krug werden über die aktuelle Situation berichten. Die Infoveranstaltung findet im Pfarrsaal St. Kunigund, Joseph-Otto-Kolb-Straße 1 in der Gartenstadt statt.
Der große Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hält nach wie vor an. Besonders nach Bayern kommen deutlich mehr Menschen, die aus großer Not ihre Heimat verlassen haben. Ankommende Flüchtlinge werden gegenwärtig auf die sieben bayerischen Regierungsbezirke und von dort auf die Städte und Landkreise verteilt. Die Regierung von Oberfranken hat nun die Stadt Bamberg um humanitäre Hilfe gebeten: Es sollen Unterkünfte für die Erstaufnahmeeinrichtung Oberfranken auf dem früheren US-Gelände geschaffen werden, um eine Entlastung zu organisieren.
„Die Ausweitung der Mietpreisbindung ist ein wichtiger Schritt für Bamberger Wohnungssuchende “, erklärt SPD-Stadträtin Karin Gottschall. Basierend auf der alten Regelung der Mietpreisbindung wurde die Stadt Bamberg in die Gruppe der Kommunen aufgenommen, für die die Mietpreisbindung galt. Dies geschah damals nach einem entsprechenden Beschluss des Stadtrates und einem Antrag der Stadt Bamberg.
„Wir setzen uns für einen sofortigen Baubeginn am Glaskontor ein“, erklärt SPD-Stadträtin Karin Gottschall. „Die Anwohner und Interessenten haben keinerlei Verständnis, dass das Gelände schon Monate brachliegt und keinerlei Perspektiven aufgezeigt werden“, so Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD. Die SPD-Fraktion hat schon immer die Auffassung vertreten, dass auch eine Bebauung in Teilschritten und eine Bebauung der Grundstücke, die sich in städtischer Hand befinden, zügig angegangen werden muss.
Von Anfang an gab es Kritik am Handlungskonzept der bayerischen CSU-Staatsregierung gegen Rechtsextremismus. Nun appellieren die Oberbürgermeister vieler bayerischer Großstädte in einer gemeinsamen Stellungnahme an den Freistaat, das Konzept zu überdenken. Auch der Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke hatte das Anschreiben unterzeichnet.