02.09.2020 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Aktion „Bamberg verbunden in Solidarität und Vielfalt“

 

Der Migrant*innen- und Integrationsbeirat der Stadt Bamberg (MIB) plant am Samstag, den 26. September 2020 um 15 Uhr eine symbolische Aktion im Zeichen der Solidarität und Vielfalt und gegen jegliche Form von Rassismus und Ausgrenzung und lädt alle Bambergerinnen und Bamberger mit und ohne Migrationshintergrund ein, mitzumachen.

Bei der Aktion sollen unter Einhaltung der Abstandregeln möglichst viele kleine Menschenketten (20-100 Personen) gebildet werden. Diese werden über Social Media zusammengebracht, um zu zeigen, dass Bamberger*innen auch in diesen schwierigen Zeiten keinen Verschwörungstheorien nachlaufen, sondern zusammenhalten und Vielfalt schätzen.

„Jede/r kann eine kleine Kette vor dem Vereinshaus, um das Gemeindezentrum, oder in einem Stadtviertel und mit Nachbar*innen initiieren. Wir wollen, dass Menschen niederschwellig und an vielen Orten zusammenkommen und einfach ein Zeichen setzen. Corona bedingt finden in diesem Jahr die „Interkulturellen Wochen“ in gewohnter Form nicht statt. Wir hoffen, dass alle, die sich in den letzten Jahren an den Interkulturellen Wochen beteiligt haben, bei dieser Aktion mitmachen“, so Mitra Sharifi, und Marco Depietrie, die kommissarische Vorsitzenden des Migranten- und Integrationsbeirates.

Schirmherr der Aktion ist Oberbürgermeister Andreas Starke und auch beide  Bürgermeister haben ihre Teilnahme zugesagt.

23.07.2020 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

MIB Bamberg lädt ein zur Aktion „Bamberg verbunden in Solidarität und Vielfalt“

 

Der Migranten und Integrationsbeirat der Stadt Bamberg (MIB) plant am Samstag, den 26. September 2020 um 15 Uhr eine große symbolische Aktion im Zeichen der Solidarität und Vielfalt und gegen jegliche Form von Rassismus und Ausgrenzung.

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die 26. Interkulturellen Wochen abgesagt werden. Stattdessen ruft der MIB alle Mitbürger*innen mit und ohne Migrationshintergrund auf, sich an dieser symbolischen Aktion zu beteiligen: Ziel ist es, möglichst viele Stadtviertel bzw. Orte Bambergs in Solidarität und Vielfalt zu verbinden.

Bei der Aktion sollen möglichst viele Menschenketten (unter Einhaltung der Abstandsregeln) gebildet werden. Diese werden über Social Media zusammengebracht, um zu zeigen, dass Bamberger*innen auch in diesen schwierigen Zeiten keinen Verschwörungstheorien nachlaufen, sondern zusammenhalten und Vielfalt schätzen. Der MIB sucht dafür engagierte Personen, Vereine und Institutionen, die in ihrer Nachbarschaft eine Menschenkette initiieren und organisieren. Schirmherr der Aktion ist Oberbürgermeister Andreas Starke. 

13.06.2020 | AntiFa/Migration von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Bamberger SPD trauert um MIB-Vorsitzenden Mohamed Hedi Addala

 

"Wir haben in Mohamed einen lieben, langjährigen Freund verloren", betonte der Bamberger Kreisvorsitzende und Stadtrat Felix Holland. Zusammen mit der Kreisvorsitzenden Bamberg-Land, dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz zeigte er sich tief betroffen von der Nachricht, dass Mohamed Hédi Addala, der langjährige Vorsitzende des Migrations- und Integrationsbeirats, am Freitag verstorben war.

Für ein „gleichberechtigtes Zusammenleben in Vielfalt“ setzt sich der Migranten- und Integrationsbeirat der Stadt Bamberg (MIB) seit seiner Gründung vor 22 Jahren ein. Als langjähriger MIB-Vorsitzender hat der sympatische, stets freundliche und energiegeladene Mohamed Hédi Addala die Integrationsarbeit in Bamberg maßgeblich geprägt. Diese Gleichberechtigung in Vielfalt umzusetzen, darin sah der gebürtige Tunesier "Chance und Verpflichtung gleichermaßen". 

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt Mohameds Familie. Wir wünschen Ihnen, liebe Familie Addala, viel Kraft für die kommende Zeit der Trauer.

07.02.2020 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Starke: „Null Toleranz bei Rechtextremen“

 

Stadt Bamberg verbietet beantragten Aufmarsch

OB Andreas Starke ruft die Bevölkerung zu einem friedlichen „Fest der Demokratie“ am 15.2. auf. "Gegenüber Rechtextremen gibt es in Bamberg null Toleranz!", so Starke, der gleichzeitig mitteilte, dass die Stadt Bamberg die Versammlung unter dem Thema "Ein Licht für Dresden", die für den 15.2.2020 von 16 bis 24.00 Uhr angemeldet wurde, mit Bescheid vom 6.2.2020 verboten hat. Dies gilt auch für Ersatzversammlungen. Das Verbot der Versammlung und die ausführliche Begründung ist dem Antragsteller zugestellt worden. Nach dem Willen der Stadt soll es an diesem Tag nur demokratische und friedliche Aktionen geben. 

05.02.2020 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Bands gesucht für „Fest der Demokratie“: OB Starke ruft zur Teilnahme auf

 
Bambergs OB Andreas Starke

Oberbürgermeister Andreas Starke ruft zur Teilnahme an einem „Fest der Demokratie“ am 15.02.2020 auf dem Bamberger Maxplatz auf.

Für das Bühnenprogramm sind auch Musiker und Bands eingeladen sich mit eigenen Musikstücken am Bühnenprogramm zwischen 14 Uhr und 20 Uhr zu beteiligen. Wer mitmachen möchte, sendet eine kurze Mail an das Stadtmarketing Bamberg (info@stadtmarketing-bamberg.de), welches sich bereiterklärt hat, bei der Organisation des Bühnenprogramms zu helfen.  

10.10.2019 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Bamberger OB Starke zeigt sich betroffen vom feigen Anschlag von Halle

 

Oberbürgermeister Andreas Starke veröffentlicht folgendes Statement zum gestrigen Anschlag mit antisemitischem und rechtsradikalem Hintergrund:

„Dieser tödliche Angriff auf die Synagoge in Halle ist nicht nur schrecklich und äußerst schmerzhaft, sondern auch eine Zäsur für unser Land. Wenn sich Juden nach fast 75 Jahren des mörderischen Naziregimes in unserer Gesellschaft nicht sicher fühlen können, dann muss uns das alle in Deutschland aufrütteln. Unsere Antwort muss klar und eindeutig sein: Hass gegen Juden und Rassismus dürfen bei uns keinen Platz haben. Auch wir in Bamberg sind gefordert, die jüdischen Einrichtungen noch besser zu schützen. Dazu habe ich mich bereits mit der Polizei in Bamberg  in Verbindung gesetzt, um die Erhöhung der Schutzmaßnahmen zu überprüfen.“

Aus diesem Grund wird Oberbürgermeister Andreas Starke am heutigen Donnerstag, den 10. Oktober 2019 um 17 Uhr am Gabelmann auch an der Mahnwache anlässlich des Anschlags in Halle teilnehmen.

14.06.2019 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: Hans-Schütz-Straße wird in der Wunderburg eingeweiht

 

Am Sonntag, den 23. Juni 2019 findet um 12.00 Uhr an der Straßenecke Jägerstraße / neue Hans-Schütz-Straße eine Gedenkfeier für den am 23. Juni 1934 von Nazis ermordeten Genossen Hans Schütz statt. Die Stadt Bamberg richtet diese Gedenkfeier zusammen mit OB Andreas Starke und der SPD Bamberg aus. Auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion war die neu angelegte Straße im Neubaugebiet Ulanenpark (Wunderburg) nach unserem Genossen benannt worden. 

Hans Schütz wurde am 5. April 1895 in Burgebrach geboren, wo seine Eltern einen Bauernhof besaßen. Am 8. Februar 1922 heiratete er Barbara Alt, mit der er in den Bamberger Stadtteil Wunderburg zog. Dort arbeitete er in der Wunderburger Gaststätte Hopfenhalle, die vermutlich seinen Schwiegereltern gehörte. 

09.05.2019 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Bamberg erinnert an die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

 
Oberbürgermeister Andreas Starke (vorne) und SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer

Es ist eine alljährliche Tradition, die auf eine vor Jahrzehnten erfolgte Initiative der SPD-Stadtratsfraktion zurückgeht: Auf der Unteren Brücke trafen sich Geflüchtete, Zeitzeugen, Schüler und Vertreter der Stadt, um an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 74 Jahren zu erinnern.

Der 8. Mai 1945 ging als Zäsur in die Weltgeschichte ein: An jenem Tag trat der Vertrag zur bedingungslosen Kapitulation aller deutschen Streitkräfte in Kraft. Damit waren die Diktatur Adolf Hitlers und der Zweite Weltkrieg in Deutschland beendet. Die Befreiung von den Nazis sorge einerseits für kollektives Aufatmen in Europa, andererseits standen Millionen Menschen vor der Frage, wie es nun weitergeht. Noch lange nicht war an die Rückkehr zur Realität zu denken. So berichtete Hanns Steinhorst, ehemaliger Bamberger Stadtheimatpfleger, von seiner frühen Kindheit. Als vierjähriger Bub war er mit seiner großen Schwester und Mutter auf der Flucht in Böhmen. Die Geschichte ihrer Flucht in der Gegenwart erzählte auch die 12-jährige Schülerin Rimas aus Syrien, die mit ihrer Familie versucht, in Bamberg ein neues Leben aufzubauen. 

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26.09.2020, 17:00 Uhr - 20:30 Uhr Jusos Bamberg-Stadt: Jahreshauptversammlung und Restart
Einladung zur Jahreshauptversammlung Liebe Genoss*innen …

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